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| Bitte
beachten Sie: |
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Bypass-OP - wieso spricht man von einer Lebensdauer von ca.15 Jahren?
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Bitte erklären sie mir, was nach Ablauf der bewussten 15 Jahre nach einer Bypass-OP geschieht, auf die der Kardiologe hinweist:
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Der Cardiologe:
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Die Überlebensdauer /Offenheit der Bypässe hängt insbesondere ab von: 1. dem Geschick des Chirurgen (manche Bypässe sind schon zu, wenn der Brustkorb zugenäht ist, manche halten lebenslang) Eine allgemeine Überlebensdauer der Bypässe von 15 Jahren anzunehmen, ist im Einzelfall nicht sinnvoll. |
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Bypassverschluss kurz nach OP - wird ein neuer Bypass genauso schnell zu sein?
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Mein Vater (61 Jahre) mußte sich im Mai dieses Jahres wegen KHK (3-Gefäß-Erkrankung) einer Bypass OP unterziehen, er bekam 2 Bypässe: Nachdem er gestern wegen Herzschmerzen notfallmäßig in die Klinik kam, wurde bei der Herzkatheteruntersuchung festgestellt, daß der ACVB verschlossen ist, der IMA wäre noch offen und gut. Während der Herzkatheteruntersuchung wurde versucht, den Bypass wieder zu öffnen was leider nicht gelang. Nächste Woche soll erst mal ein Myokard-Szintigramm gemacht werden und dann eventuell versucht werden, ob eins der "originalen Gefäße" gedehnt/ geöffnet werden kann, Stents wären angeblich nicht möglich. Nun meine Frage: Über eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar... |
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Der Cardiologe:
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Eine erneute Bypass-OP macht man in der Regel nur falls unbedingt erforderlich, auch möglichst dann mit deutlichem zeitlichem Abstand zu der ersten Operation und möglichst auch zur Versorgung mehrerer Gefäße. Zunächst steht auf jeden Fall die Kathetertherapie im Vordergrund… |
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2 Bypässe und eine Herzklappe in einer OP - wie hoch ist das Risiko?
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Iich habe zwar eine medizinische Ausbildung, allerdings macht mir die geplante OP meines Vaters große Sorgen (2 Bypässe + neue Herzklappe). Anfang des Jahres verschleppte mein Papa eine Bronchitis, er ging zwar zum Arzt aber zu früh wieder zur Arbeit. Kurze Zeit darauf bemerkte ich, dass er Symptome einer Angina pectoris aufwies, zusätzlich aber Atemnot und Wassereinlagerungen in den Beinen. Es wurde zunehmend schlechter. Ich versuche alles Mögliche, ihn dazu zu bewegen, einen Arzt aufzusuchen. Als es mir zu bunt wurde, mobilisierte ich alles: ich informierte seinen Hausarzt über die Symptome, scheuchte meinen Papa zum Arzt und dieser wies ihn umgehend mit Notarztwagen in das Krankenhaus ein. Es stellte sich eine dekompensierte Herzinsuffizienz heraus. Er lag eine Weile im Krankenhaus und musste letzte Woche zur Herzkatheter-Untersuchung. Er hatte bereits 3 Infarkte von denen er nur 2 bemerkte, einer davon muss sehr groß gewesen sein (2002, er sagte es niemanden), sein linker (?) Vorhof ist, laut Arzt, komplett tot, 2 Gefäße sind halb zu und ein großes Gefäß ist komplett vernarbt. Er soll jetzt 2 Bypässe und eine neue Herzklappe bekommen. Ich habe große Angst, auch wenn der Arzt sehr gut sein soll, der das macht. Meine Fragen: Mein Papa ist 53 geworden, er hat geraucht bis Januar und hat sehr oft sehr viel Alkohol konsumiert. Er hat Bluthochdruck der aber medikamentös gut eingestellt ist und ist normalgewichtig. Ich möchte dazu sagen dass der Arzt meines Vaters niemals ein EKG gemacht hat, obwohl mein Papa seit mindestens 10 Jahren wegen Bluthochdrucks behandelt wird. |
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Der Cardiologe:
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Die Klappe und die Bypässe werden in einer OP versorgt, das OP-Risiko hängt von dem Allgemeinzustand Ihres Vaters, u.a. auch von der Pumpleistung des Herzens und dem Herzgefäßzustand ab. Dies kann nur der behandelnde Kardiologe sowie der operierende Kardiochirurg beurteilen. Sie sollten diese Frage mit dem Operateur und Anästhesisten diskutieren. Günstig ist schon einmal, dass Ihr Vater das Rauchen aufgegeben hat ... |
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Hauptstammstenose - Bypass oder Stent?
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bei meinem Schwiegervater (58., Diabetiker, keine Herzinsuffizienz, keine Lungenprobleme, kein Raucher) wurde nach einer Koronarangiographie eine bis zu 50%ige Hauptstammstenose (Plaquebildung) festgestellt. Er hat aber keine Angina pectoris-Beschwerden, wohl aber seit einigen Wochen Herzrhythmusstörungen (Bradykardie und Extrasystolen, nach Absetzen von Betablockern Besserung). Die drei Hauptarterien sind zur Zeit nicht signifikant verengt, bzw. in einem Fall bereits per Stent erfolgreich und anhaltend geöffnet worden. Nun stellt sich die Frage, ob eine Bypassoperation aufgrund der Hauptstammstenose angeraten ist.
Der behandelnde Arzt sagte auch, dass eine Hauptstammstenose "technisch schwierig" per Bypass zu operieren sei.
Dies hat meinen Schwiegervater natürlich sehr verunsichert. Daher stellt sich mir die Frage, ob diese Stenose nicht auch per Stent geöffnet werden kann ? |
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Der Cardiologe:
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Die Beantwortung der Fragen hängt sehr von der individuellen Anatomie ab. Einen Hauptstamm zu stenten kann mit einem erheblichen Risiko einhergehen, so dass man sich in der Regel für eine Bypass-OP entscheiden würde. Lassen Sie sich doch von den Kollegen anhand des Katheterfilms das Für und Wider der Vorgehensweisen erklären. |
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Stent oder Bypass? Was ist besser? |
Mein Vater hat 3 Stents (innerhalb von 8 Monaten) und ist jetzt wieder bei einer Kathederuntersuchung, so dass der Vierte wohl bald eingesetzt wird. Wäre da ein Bypass nicht wesentlich besser. Ein Bypass hat doch Hand und Fuß. Bei den vielen Stents ist das doch nichts halbes und nichts ganzes. |
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Der Cardiologe:
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Die Frage ob Bypass-OP oder Stent zu empfehlen ist, lässt sich nicht immer eindeutig beantworten. Immer häufiger wird wegen der verbesserten Stents eine Dilatation (Gefäßerweiterung) durchgeführt, auch bei Mehrgefäßerkrankungen. Immerhin werden hierdurch OPs umgangen. Im Einzelfall sollte das Vorgehen mit Pros und Contras mit dem Patienten besprochen werden. Wichtig ist das informierte Einverständnis des Patienten sowie dessen klinische Situation. |
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| Meiner Cousine ( 65) wurde eine Bypass-Operation abgelehnt, weil man die die Bypässe nicht befestigen konnte. Nun möchte man Stents einsetzen. Ist das die einzige Alternative? | ||||
Der Cardiologe:
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Leider ja - manchmal sehen die Chirurgen keine Möglichkeit, die Bypässe zu legen. Es bleibt - manchmal - die Möglichkeit der Dilatation (Gefäßerweiterung). Andere Optionen der Revaskularisation bestehen z.Zt. leider nicht. | |||
Können
vorhandene Bypässe nochmals "gereinigt" werden?
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Mein Vater wurde im Nov. 1995 nach einem Herzinfarkt mit 5 Bypässen versorgt. Nun im Januar 2004 , wurde nach einer erneuten Katheder Untersuchung festgestellt, dass 3 dieser 5 Bypässe erneut behandlungsbedürftig sind. Während der Kathederuntersuchung war es nicht möglich, die Verkalkungen zu beseitigen. Können die bereits vorhandenen Bypässe nochmals " durchgepustet " werden bzw. ist es möglich nochmals 2 neue Bypässe zu legen oder gibt es noch andere Möglichkeiten und wenn ja, welche? |
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Der Cardiologe:
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Das Vorgehen ist abhängig vom Einzelbefund und der Progredienz. Generell kann gesagt werden, daß bei ausgeprägter Progredienz der koronaren Herzkrankheit und Befall mehrerer Gefäße am ehesten eine Herz-OP in Frage kommt, ansonsten eher dilatiert (erweitert) werden kann. | |||
Wieviele
Stents kann ein Patient max. bekommen?
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Wieviele Stents kann ein Mensch bekommen? Ist sechs realistisch? | |||
Der Cardiologe:
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In der Regel reichen 1-2 Stents, man kann aber auch mehrere verwenden. Dieses ist sowohl eine Kostenfrage als auch eine Frage der Notwendigkeit des individuellen Gefäßsystems... | |||
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Aortenklappenersatz mit 85
Jahren
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Meine Mutter ist 85 Jahre und hat die Aortenklappe verkalkt. Unser Internist meint medikamentös ist nicht zumachen. Entweder eine OP oder so weiter leben. Kann sie mit 85 noch operiert werden? Was kann passieren wenn es zu keiner OP kommt. Für Ihre Antwort wäre ich sehr dankbar. |
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| Der
Cardiologe:
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Es gibt feste Kriterien, nach denen eine solche verkalkte Aortenklappe ersetzt werden sollte oder nicht. Ihre Mutter sollte sich einem Kardiologen gründlich untersuchen lassen, um diese Kriterien abzuklären (insbesondere durch Echokardiographie und Doppler). Auch im Alter von 85 Jahren ist bei ansonsten gutem Zustand eine solche OP möglich. Ohne OP kommt es - wenn eine sehr hochgradige Engstelle im Bereich der Aortenklappe vorliegt - zum fortschreitenden Herzversagen. Medikamente bringen hier keine bedeutsame langfristige Besserung. | |||
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Stent bei Aortenisthmusstenose
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Vielleicht werde ich mich in nächster Zukunft einer Stent-Implantation unterziehen müssen, um einer Restenose entgegenzuwirken. Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren, wie hoch die nachhaltigen Erfolgschancen bisher sind, wenn "Erfolg" so definiert wird, dass eine darauf folgende Restenose ausgeschlossen werden kann. Außerdem ist es für mich interessant zu wissen, was für Risiken in einem solchen Eingriff stecken und zu welcher Wahrscheinlichkeit diese eintreffen könnten. | |||
| Der
Cardiologe:
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Stents bei Aortenisthmusstenose sind heute eine realistische Option, die an Zentren mit erfahrenen Untersuchern durchgeführt werden. Die Zahlen sind allerdings nicht so groß, dass ich Ihnen die Erfolgschancen nennen kann. Sie sollten sich an Herrn Oberarzt Dr. Fassbender im Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen als kompetenten und sehr erfahrenen Kollegen wenden, möglichst mit kompletten Vorbefunden als Brief über Ihren Kardiologen. | |||
| Kunstklappe
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Ich
habe Fragen wegen Herzklappen. Meinem Bekannten in Russland bevorsteht
eine OP. Die aortale Klappe soll ausgetauscht werden. Problemen mit Herz
hat er schon sit der Geburt. Jetzt ist er 30 Jahre alt geworden und muss
operiert werden. Höchst wahrscheinlich wird die OP in Russland gemacht,
in der Meschalkina Klinik in Novosibirsk. Die allgemeine Armut in Russland
ist eine bekannte Sache. Das betrifft leider auch das Gesundheitswesen.
Deshalb macht er sich Sorgen und hat bei mir angefragt, ob es in Deutschland
Informationen gibt wegen Qualität und Preisen der Klappen. Er möchte selber
eine gute passende Klappe kaufen, aber ich weiss nicht, ob es in Deutschland
so der Fall ist, dass man es selber macht. Ihm wurde gesagt, dass für
eine biologische Klappe er zu jung ist. Deshalb interessiert er sich für
"mechanischen" Klappen. Er hat ein Fabrikat "Santa Jude" erwähnt. Können
Sie mir bitte mit Informationen in diesem Sinne weiterhelfen oder andere
Ansprechpartner empfehlen? Andererseits möchte ich wissen, ob es möglich
ist, meinen Bekannten in Deutschland zu operieren. Wie hoch sind die Kosten
für Untersuchungen, OP, Aufenthalt in Klinik u.s.w. |
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| Der
Cardiologe:
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Eine Klappe wird Ihr Bekannter nicht kaufen können, da diese nicht frei käuflich sind und in der Regel während der Operation angepasst werden muss: Es gibt verschiedene Größen und Typen von Klappen, wobei die von Ihnen erwähnte SJM - Klappe ein langfristig bewährtes Standardmodell ist. Eine Klappen-OP ist auch in Deutschland teuer, Sie müssen hier mit einer Größenordnung von etwa DM 25.000 rechnen, dies sicher auch mit starken Unterschieden, Sie sollten sich bei Interesse an die Verwaltung der großen Herzzentren wenden, etwa in Berlin, Bad Oeynhausen (Herzzentrum NRW) oder anderen Städten. Die Gegebenheiten in Russland kenne ich diesbzgl. leider nicht ... | |||
| Bypass-OPan
der Arteria subclavia
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Bypass-OPan
der Arteria
subclavia |
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| Der
Cardiologe:
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Sie sollten sich den Röntgenbefund erklären und sich das geplante Vorgehen vom behandelnden Gefäßchirurgen erläutern lassen. Die Belastbarkeit müsste nach Abklingen der nachoperatriven Phase wieder normal sein. | |||
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Verlauf einer Bypass-OP
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Ich
bin Schülerin an einer Physiotherapeutenschule in Nürnberg und habe folgenden
Arbeitsauftrag bekommen: "Erklären Sie den Verlauf einer Bypass-OP." An
sich nicht schwierig, wenn ich mich nicht an vorgegebenes Informationsmaterial
halten müßte. Es ist sehr fachlich geschrieben und ich verstehe manche
Sachen nicht. Jetzt meine Frage: Könnten Sie mir evtl ein paar Fragen
beantworten? 1. Was versteht man unter einer Präparation einer Brustwandarterie?
2. Wieso legt man nach Öffnung des Perikards eine doppelte Tabakbeutelnaht?
3. Was heißt "Das Epikard wird inzidiert"? 4. Ist das Kammerflimmern
nach dem Kühlvorgang erwünscht oder stellt das eine Komplikation dar?
Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen
könnten und mir die Fragen beantworten könnten. |
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| Der
Cardiologe:
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Hier
kurz die Antworten: 1. Die A. mammaria interna (IMA; in der Regel die linke für die LAD) wird freipräpariert und auf die A. descendens anterior gepflanzt. 2. Beim Verschließen des Pericards wird die doppelte Tabakbeutelnaht zugezogen. 3. Das seröse Blatt (Epicard) wird aufgeschnitten. 4. Die Operationen werden im Kammerflimmern und nach Abkühlung und Eingabe von Cardioplegie-Lösung (unterschiedliche Methoden) durchgeführt. Nach Aufwärmen (auch des gesamten Körpers von etwa 28°C) wird defibrilliert, dies kann bei langem Stillstand problematisch sein. |
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| Lokale
Betäubung bei Zahnarztbehandlung
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Welches Risiko stellt eine lokale Betäubung bei eine Zahnarztbehandlung ( z B. Füllung erneuern) dar. Ich habe eine künstliche Mitralklappe und mein INR Wert ist zwischen 3,5 und 4,5 eingestellt. |
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| Der
Cardiologe:
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Intramuskuläre /subkutane Injektionen sind bei dem INR 3,5 bis 4,5 nicht möglich. Chirurgen verlangen vor OPs einen Quick-Wert von >40%, hierzu ist bei einer Mitralklappe ein Marcumar-Pause und eine Überbrückung mit Heparin-Präparaten erforderlich. Sprechen Sie mit Ihrem Kardiologen oder Hausarzt. | |||
| Letzte Aktualisierung dieser Seite am 18.09.06 | ||||